Für die Hochzeit hatte ich mir in Edinburgh auf bitten meiner Frau extra einen Kilt ausgeliehen. War zwar ganz nett aber da weder Braut noch Bräutigam Schotten waren, war ich bis auf einen Gast der einzige mit dem Schottenrock. Läßt sich ganz bequem tragen. Die Wollstrümpfe fangen nach einiger Zeit allerdings zu Jucken an.
Die Hochzeit haben wir jetzt auch hinter uns. Eine tolle Feier. Die Braut ist in einer schwarzen offenen Kutsche vorgefahren und sah in dem kurzen champagnerfarbenen Kleid sehr gut aus. Die Hochzeitzeremonie war erstaunlich kurzweilig und nicht allzu lang. Danach war im Garten des Schlosses erstmal Fotoshooting und es gab Sekt und kleine Häppchen. Erst gegen 17 Uhr ging es dann für die Reden zurück ins Schloss. Sowohl der Brautvater als auch der Ehemann haben richtig lustige, teilweise auch bewegende Worte formuliert. Danach gab es dann das Abendessen. Ich hatte Leberpastete als Vorspeise, Fisch als Hauptspeise und Baiser als Nachspeise. Während des Abends haben wir recht nette Gespräche mit einigen der Gäste geführt und neue Bekanntschaften geknüpft. Da bekommen wir dann ja demnächst Besuch. Einladungen haben wir jedenfalls ausgesprochen. Das besondere an so einer schottischen Hochzeit ist, das die Gäste Ihre Getränke welche nicht während des Essens konsumiert werden, selber bezahlen müssen. Für die Hunger zwischendurch wurde dann noch eine Candy Bar eröffnet und so gegen 22 Uhr gab es nochmal Kleinigkeiten zum Naschen (Käseplatte, Sausage Rolls, Sandwich, Chicken etc). Die Band war echt gut. Nichts mit Helene Fischer oder so. Rock und Rock'n Roll. Das war gut. Irgendwann sind wir dann auch ins Bett.
Die Hochzeit haben wir jetzt auch hinter uns. Eine tolle Feier. Die Braut ist in einer schwarzen offenen Kutsche vorgefahren und sah in dem kurzen champagnerfarbenen Kleid sehr gut aus. Die Hochzeitzeremonie war erstaunlich kurzweilig und nicht allzu lang. Danach war im Garten des Schlosses erstmal Fotoshooting und es gab Sekt und kleine Häppchen. Erst gegen 17 Uhr ging es dann für die Reden zurück ins Schloss. Sowohl der Brautvater als auch der Ehemann haben richtig lustige, teilweise auch bewegende Worte formuliert. Danach gab es dann das Abendessen. Ich hatte Leberpastete als Vorspeise, Fisch als Hauptspeise und Baiser als Nachspeise. Während des Abends haben wir recht nette Gespräche mit einigen der Gäste geführt und neue Bekanntschaften geknüpft. Da bekommen wir dann ja demnächst Besuch. Einladungen haben wir jedenfalls ausgesprochen. Das besondere an so einer schottischen Hochzeit ist, das die Gäste Ihre Getränke welche nicht während des Essens konsumiert werden, selber bezahlen müssen. Für die Hunger zwischendurch wurde dann noch eine Candy Bar eröffnet und so gegen 22 Uhr gab es nochmal Kleinigkeiten zum Naschen (Käseplatte, Sausage Rolls, Sandwich, Chicken etc). Die Band war echt gut. Nichts mit Helene Fischer oder so. Rock und Rock'n Roll. Das war gut. Irgendwann sind wir dann auch ins Bett.










